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Manche Menschen geraten morgens früh in Panik wenn sie entdecken, wie viele Haare sich auf dem Kopfkissen oder in der Bürste sammeln.
Sie befürchten schon bald keine Haarpracht mehr zu besitzen.
Ja, ja, das Alter!
Nun ist die Furcht meist unbegründet oder zumindest verfrüht, wir haben ja durchaus ein paar mehr Haare und nachwachsen tun sie auch.

Beim Gehirn ist das optisch nur bedingt nachvollziehbar.
Doch auch dort gehen uns ständig Exemplare der Gehirnzellen verloren, nur liegen sie nicht auf dem Kopfkissen.
Es wären auch mehr, als wir üblicherweise täglich an Haaren verlieren.
Doch, obwohl jeden Tag zwischen 10.000 bis 100.000 Gehirnzellen absterben, ergibt dies bis zum Lebensende einen maximalen Verlust von ca. 10% aller Gehirnzellen.
Zahlreiche Beobachtungen sprechen dafür, dass wir unsere Denk- und Gedächtnisleistung bis ins hohe Alter trainieren und erweitern können.

 

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Bei aller Individualität, unsere Gehirne und Gene ähneln sich von Aufbau her sehr.

Allan Jones

Video von TED Talks

 

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Vulkanier fallen nicht so leicht darauf rein, wir schon.
Mit den passenden Tricks lässt sich das menschliche Gehirn recht einfach austricksen.
Selbst bei großer Aufmerksamkeit lassen sich die Sinne überlisten.

 

Video von TED Talks

 

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Liebe im Gehirn

Liebe macht blind, geht durch den Magen, verändert das Verhalten und die Wahrnehmung.

Was geschieht im Gehirn, wenn ein intensives Gefühl wie Liebe vorhanden ist?

Wer ein bildgebendes Verfahren wie einen MRT-Gehirnscanner verfügbar hat kann nachsehen.

Und das hat Helen Fisher getan.

Video von TED Talks

Ach, hätte ich auch gern so ein bildgebenden Verfahren im Büro.
Möglichst in handlicher Große und bitte etwas leiser als die gegenwärtigen Ausführungen.
So richtig romantisch ist der Krach den sie erzeugen ja nicht.
Zumindest mit entsprechender Musikuntermalung lässt es sich angenehmer gestalten.

 

 

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Change your thoughts and you change your world.

Norman Vincent Peale

 

And that is not just metaphorically the case, but also literally true.
Our brains are consistently changing throughout our lives.
Making new connections between nerve cells here and disconnecting certain nerve cells there.

Our environment, including our relationships with others, our work, learning, the games we play – the thoughts inside our heads – physically change the structure of our brains by rewiring connections between nerve cells.
The term coined to describe this ability to rewrire connections in our brain is called neuroplasticity or plasticity.

 

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Es steht schon ganz oben auf meiner Gadget-Liste, gleich neben dem iPhone 8.
Ich will auch so ein Gerät, von dem Neurowissenschaftler Christopher deCharms in seiner Präsentation spricht.

Wir geben ohnehin viel über uns Preis, verbal und nonverbal, doch dem Gehirn beim Denken zusehen, das wäre eine zusätzliche Informationsquelle.

Viel wird hier geforscht, um dies zu erreichen.
Christopher deCharms nutzt ein spezielles bildgebendes Verfahren, um Gehirnaktivität sichtbar zu machen.
So sind Gedanken, Emotionen, Schmerz, Lust etc. live zu beobachten.
Na ja, zumindest ist zu sehen, welche Bereiche aktiv sind.

 

Video von TED Talks

 

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Aus den persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen der meisten Menschen haben sich bestimmte Überzeugungen zum Lernen entwickelt.

So glauben wir das Kinder besonders schnell lernen können, weil ihr Gehirn noch weitgehend leer ist.
Mit anderen Worten; es wartet auf die Verdrahtung, die Verknüpfung von Nervenzellen als Reaktion auf Lernprozesse.

Im Laufe des Lebens verändert sich etwas beim Lernen.
Oft ist zu hören es falle mit zunehmendem Alter schwerer und schwerer.
Und vielfach ist auch noch die Überzeugung zu finden, dass einmal entstandene Verbindungen im Gehirn nicht mehr zu ändern sind.

Einem alten Hund bringt man keine neuen Tricks mehr bei.

Sprichwort

 

Es mag zwar je nach Charakter und auch aus dem Wunsch der Homöostase (Bestreben ein erlangtes Gleichgewicht zu erhalten) einen gewissen Widerwillen hinsichtlich Veränderungen geben, doch ist es nicht richtig es auf eine feste Verdrahtung zu schieben.
Tatsächlich ist das menschliche Gehirn in der Lage sich neu zu verdrahten.
Es ist sogar fähig Bereiche, die aus Gründen wie Verletzungen ausgefallen, in anderen Arealen des Gehirns neu zu bilden.

Michael Merzenich spricht auf TED Talks von der Neuoplastizität des Gehirns.

 

Externer Link zu TED Talks – Video als MP4

 

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My brain says give up but my heart says try one more time.
And what about your gut feelings?

Karsten Noack

 

Do you listen more to your brain, heart or gut mind?

We express love and emotion from the heart and intuition from the gut.
Thus we use the expressions heartfelt and gut feeling as popular metaphors.
Research also suggests that they may have scientific explanations.

The brain is the seat of all our thinking.
On an average, it has 100 billion neurons.

The gut or the digestive system has nearly 500 million nerve cells and 100 million neurons.
It communicates with the brain.
To do that it is releasing chemicals which are transported to the brain and also by sending electrical signals via the vagus nerve.
The vagus nerve is one of the longest nerves in the body.
Its purpose is to relay the information of internal organs to the brain.
Most gut neurons are used in the daily grind of digestion.
A lot of complex tasks are included to do a good job.
Extremely complex chemical processes break down food, absorbs nutrients and moves waste down via muscular contraction for expulsion.
To do this the autonomous nervous system of the gut allows it to work independently of the brain.

Heart and gut have minds of their own.
And regarding the value of the heartfelt and gut feeling, it makes sense to take this also as a metaphor:
Listening to all those sources can increase the quality of our decisions and the level of our well-being.

 

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The brain is a wonderful organ; it starts working the moment you get up in the morning, and does not stop until you enter the office.

 

Am eigenen Leib erlebte die Gehirnexpertin Jill Taylor einen Schlaganfall.

Ein Schlaganfall dürfte ein Erlebnis sein das vielen Menschen große Angst macht.
Ihr lieferte es fasziniende Einsichten über das Gehirn aus erster Hand.
Und daran lässt sie uns in ihrem Vortrag teilhaben.

 

Externer Link:
Stroke of insight: Jill Bolte Taylor on TED.com

 

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