Manche Menschen geraten morgens früh in Panik wenn sie entdecken, wie viele Haare sich auf dem Kopfkissen oder in der Bürste sammeln.
Sie befürchten schon bald keine Haarpracht mehr zu besitzen.
Ja, ja, das Alter!
Nun ist die Furcht meist unbegründet oder zumindest verfrüht, wir haben ja durchaus ein paar mehr Haare und nachwachsen tun sie auch.
Beim Gehirn ist das optisch nur bedingt nachvollziehbar.
Doch auch dort gehen uns ständig Exemplare der Gehirnzellen verloren, nur liegen sie nicht auf dem Kopfkissen.
Es wären auch mehr, als wir üblicherweise täglich an Haaren verlieren.
Doch, obwohl jeden Tag zwischen 10.000 bis 100.000 Gehirnzellen absterben, ergibt dies bis zum Lebensende einen maximalen Verlust von ca. 10% aller Gehirnzellen.
Zahlreiche Beobachtungen sprechen dafür, dass wir unsere Denk- und Gedächtnisleistung bis ins hohe Alter trainieren und erweitern können.
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